Neben unseren DGSF-Weiterbildungen und unserer Ausbildung Psychotherapie bieten wir jährlich eine Reihe von Zweitagesseminaren, Online-Angeboten und anderen Veranstaltungen an. Wir laden Sie ein, in unserem Kalender zu stöbern und freuen uns über Ihre Anmeldung.
Es war ein langer Weg von der Familientherapie bis zur Systemischen Therapie und beide Begriffe sind nicht synonym zu verstehen. Und doch spielt die Arbeit mit mehr als einer Person in der Systemischen Therapie eine große Rolle und hat auch Eingang in die Psychotherapierichtlinie gefunden – sogar für die Gruppentherapie.
Es war ein langer Weg von der Familientherapie bis zur Systemischen Therapie und beide Begriffe sind nicht synonym zu verstehen. Und doch spielt die Arbeit mit mehr als einer Person in der Systemischen Therapie eine große Rolle und hat auch Eingang (exklusiv für die ST) in die Psychotherapierichtlinie gefunden – sogar für die Gruppentherapie.
Vielleicht ist diese Arbeit im Mehrpersonensetting auch der größte innovative Beitrag des Verfahrens für die Psychotherapie im Gesundheitswesen. Gleichzeitig ist die Nutzung dieses besonderen Settings noch steigerungsfähig, wenn wir auf die unterschiedlichen Versorgungskontexte schauen. Dazu gehört auch, dass es in der systemischen Psychotherapieausbildung vermittelt und in der Supervision thematisiert wird.
In diesem Seminar wird es daher um die Besonderheiten der Arbeit im Mehrpersonensetting gehen - theoretisch, vor allem aber konkret methodisch. Dabei werden sich Input, Demonstrationen und Übungen abwechseln und hoffentlich viel Lust machen auf das Mehrpersonensetting.
Björn Enno Hermans, Diplom-Psychologe, Psychotherapeut, Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Systemische Psychotherapie an der MSH Medical School Hamburg, Systemischer Therapeut/ Familientherapeut, Multifamilientherapeut, Supervisor und Organisationsentwickler, Lehrtherapeut/ Lehrsupervisor (DGSF).
29.-30. Oktober 2026, Donnerstag: 10:00 -18:30 Uhr, Freitag: 9:00 -16:30 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
310 Euro
In der systemischen Arbeit steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt – mit all seinen Denk-, Gefühls- und Beziehungsmustern. Doch wie oft geraten dabei Körperwahrnehmung und achtsame Selbstanbindung in den Hintergrund?
Embodiment-orientierte systemische Therapie und Beratung integrieren den Körper als Resonanz- und Interventionsmedium in systemische Prozesse
In der systemischen Arbeit steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt – mit all seinen Denk-, Gefühls- und Beziehungsmustern. Doch wie oft geraten dabei Körperwahrnehmung und achtsame Selbstanbindung in den Hintergrund?
Embodiment-orientierte systemische Therapie und Beratung integrieren den Körper als Resonanz- und Interventionsmedium in systemische Prozesse. Es wird davon ausgegangen, dass Symptome, Ressourcen und Beziehungsmuster nicht nur sprachlich, sondern auch körperlich sichtbar und veränderbar sind.
„Was der Körper weiß, bevor es der Kopf begreift.“
Dieses Seminar lädt dazu ein, Embodiment als kraftvollen Zugang für systemische Therapie und Beratung „neu“ zu entdecken und Veränderungsprozesse nachhaltiger zu begleiten. Es findet ein lebendiger Wechsel aus Theorieimpulsen, Selbsterfahrung, praxisnahen Übungen und kollegialem Austausch statt.
Dieses Seminar richtet sich an Fachpersonen aus Therapie, Beratung, Coaching, Supervision und psychosozialer Arbeit, die ihr professionelles Repertoire um körperorientierte, systemisch eingebettete Methoden erweitern möchten.
Sabrina Müller, Psychologin (M.Sc.), Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF), Lehrende für Systemische Therapie und Beratung (DGSF), Breathwork-Trainerin.
Jan Raisch, Diplom Pädagoge (Univ.), systemischer Therapeut/Familientherapeut (DGSF) in eigener Praxis, Lehrender für systemische Therapie und Beratung (i.A.) DGSF
19.-20. November 2026, Donnerstag: 10:00 -18:00 Uhr, Freitag: 9:00 -17:00 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
310 Euro
"Sag mir, wofür du dich schämst – und ich sage dir, in welcher Gesellschaft du lebst."
In der psychosozialen und psychotherapeutischen Arbeit begegnen wir täglich komplexen und oft herausfordernden Emotionen. Eine der tiefgreifendsten und sensibelsten unter ihnen ist die Scham. Sie bleibt häufig unentdeckt, wirkt jedoch auf unser Handeln und beeinflusst Beziehungsdynamiken erheblich.
"Sag mir, wofür du dich schämst – und ich sage dir, in welcher Gesellschaft du lebst."
In der psychosozialen und psychotherapeutischen Arbeit begegnen wir täglich komplexen und oft herausfordernden Emotionen. Eine der tiefgreifendsten und sensibelsten unter ihnen ist die Scham. Sie bleibt häufig unentdeckt, wirkt jedoch auf unser Handeln und beeinflusst Beziehungsdynamiken erheblich.
Doch wie zeigt sich Scham? Welche Formen nimmt sie an? Wann kann Scham zur persönlichen Entwicklung beitragen – und wann wirkt sie beschämend oder sogar traumatisierend? Welche Abwehrmechanismen sind typisch, und wie erkennen wir sie bei Klient*innen – und bei uns selbst?
Dieses Seminar erläutert das Konzept von Stephan Marks “Menschenwürde und Scham”. Er zeigt die vier wichtigsten Faktoren für gelingende Beziehungen auf und erörtert die unterschiedlichen Facetten der Scham. Zuletzt geht es auch um die Frage wie sich Harmonie und psychologische Sicherheit im beruflichen Kontext unterscheiden – und welche Rolle dabei der Umgang mit Scham spielt.
Inhalte des Workshops:
Zielgruppe:
Fachkräfte aus dem psychosozialen und psychotherapeutischen Bereich, die Menschen begleiten, unterstützen und stärken – in Beratung, Therapie, Pädagogik, Pflege oder sozialen Diensten.
Ursula Leser, Dipl. Sozialpädagogin (BA), Systemische Beraterin (DGSF), Systemische Supervisorin und Coachin (DGSF), Multiplikatorin Konzept Stephan Marks: „Menschenwürde und Scham“
26.-27. November 2026, Donnerstag: 10:00 -18:00 Uhr, Freitag: 9:00 -17:00 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
310 Euro
Paare kommen selten in die Paartherapie, weil sie sich gerade besonders gut verstehen. Sie kommen, wenn Gespräche immer wieder an denselben Punkten scheitern, Konflikte eskalieren und/oder Verletzungen nachwirken. Für BeraterInnen und TherapeutInnen kann die Arbeit mit Paaren ebenso faszinierend wie herausfordernd sein.
Paare kommen selten in die Paartherapie, weil sie sich gerade besonders gut verstehen. Sie kommen, wenn Gespräche immer wieder an denselben Punkten scheitern, Konflikte eskalieren und/oder Verletzungen nachwirken. Für BeraterInnen und TherapeutInnen kann die Arbeit mit Paaren ebenso faszinierend wie herausfordernd sein.
Wie gelingt es, beide PartnerInnen im Blick zu behalten und ihre vielfältigen Einladungen auszubalancieren? Wie können festgefahrene Interaktionsmuster erkannt und verändert werden?
In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden zentrale Konzepte und Methoden der Paartherapie kennen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Konzept der Differenzierung als Grundlage für tragfähige Beziehungen, echte Begegnung und therapeutische Wachstumsprozesse. Darüber hinaus werden Aspekte der Gesprächsführung und konkrete Interventionen für die therapeutische Praxis vermittelt.
Das Seminar verbindet theoretische Impulse mit Fallbeispielen, Demonstrationen und praxisnahen Übungen. Es richtet sich an alle, die die eigene Begeisterung für Paartherapie entdecken, erste Erfahrungen in der Arbeit mit Paaren sammeln oder ihre paartherapeutische Schatzkiste erweitern möchten.
Claudia Hahn, Dip. Sozialpädagogin (BA), Systemische Therapeutin (DGSF), Systemische Paartherapeutin (DGSF), Lehrende für systemische Therapie und Beratung (DGSF), Lehrende für systemische Paartherapie (DGSF)
28. - 29. Januar 2027, Donnerstag: 10:00-18:00 Uhr, Freitag: 09:00-17:00 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
350 Euro
Probleme in Paarbeziehungen, Patchworkfamilien, bei der Erfüllung eines Kinderwunsches etc. können nicht nur im Zusammenhang mit der eigenen Vorgeschichte (Biografie) und Themen der Gegenwartsfamilie stehen, sondern auch ausgelöst und unterhalten werden durch meist unbewusste Bindungen zu Schicksalen und ungelebten, unterbrochenen, heimlichen oder freudlosem (Liebes-) Leben von (früheren) Familienmitgliedern im eigenen Herkunftssystem oder im System der Partnerin/des Partners.
Probleme in Paarbeziehungen, Patchworkfamilien, bei der Erfüllung eines Kinderwunsches etc. können nicht nur im Zusammenhang mit der eigenen Vorgeschichte (Biografie) und Themen der Gegenwartsfamilie stehen, sondern auch ausgelöst und unterhalten werden durch (meist unbewusste) Bindungen zu Schicksalen und “ungelebten/unterbrochenem/heimlichen/freudlosem etc. (Liebes-) Leben” von (früheren) Familienmitgliedern im eigenen Herkunftssystem. Darüberhinaus kommen auch entsprechende Schicksalsbindungen im und zum Herkunfts- und Gegenwartssystem des Partners/der Partnerin zur Wirkung.
Werden diese Zusammenhänge aufgedeckt und gelöst, kann eine Paarbeziehung oft auf andere, freudvolle Weise eingegangen bzw. weitergeführt oder würdevoll beendet werden.
Bewährt haben sich dafür ein einleitendes Gespräch, um hier u.a. schon Hinweise auf entsprechende Schicksalsbindungen zu bekommen, die Erstellung und familienbiografische Analyse des Genogramms zur Aufdeckung von Mustern und eventuellen Hypothesen für anschließende systemische Aufstellungen im Gruppen- und/oder Einzelsetting.
Offensichtlich ist es nicht zufällig, in welchem Alter, mit welcher Problematik und an welchem Platz im Familiensystem leidvolle Einschnitte, insbesondere auch Paarprobleme eintreten. Hier sind die drei familienbiografischen Fragen oft weiterführend:
• Warum hat die betroffene Person gerade jetzt (in diesem Alter) das Problem?
• Warum gerade so (mit dieser Art von Problem)?
• Warum gerade hier (an diesem Platz in der Geschwisterreihe/im Familiensystem)?
Werden diese Zusammenhänge erkannt, können sich hoffnungsvolle Wege auftun und positive Veränderungen eintreten – auch in sogenannten „therapieresistenten Fällen“.
Die Teilnehmenden lernen, bereits an bestimmten verbalen und nonverbalen Zeichen mögliche familienbiografisch-transgenerationale Hinweise auf mögliche Schicksalsbindungen zu entdecken, die Grundlagen der familienbiografischen Genogramm-Analyse/Stellvertretungsordnungen kennen, typische übernommene Stellvertretungsaufgaben auf der vertikalen und horizontalen Ebene im eigenen und auch im Partner-System erkennen und sie für nachfolgende Aufstellungen zu nutzen.
Empfohlen wird – auch im Sinne eines Handouts – die Lektüre des Buches von Birgit Hickey „Wie die Familie unser Leben bestimmt – Genogramm und systemische Aufstellungen“ im Carl-Auer Verlag, 3. Aufl. 2026
(Kann auch direkt im Bodensee-Institut käuflich erworben werden)
Kenntnisse zu Grundlagen der Genogramm-Erstellung werden vorausgesetzt.
Dr. med. Birgit Hickey, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Dipl.-Biologin , Systemische Therapeutin und Familientherapeutin (DGSF), Systemaufstellerin und Lehrtherapeutin (DGfS), NLP-Lehrtrainerin, eigene Praxis für systemische Medizin und Familientherapie in Münster, www.birgit-hickey.de
30.-31. Januar 2027, Samstag: 10:00-18:00 Uhr, Sonntag: 9.00 Uhr-17.00 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
350 Euro
Suizidalität ist ein komplexes menschliches Phänomen und erfordert vor diesem Hintergrund die intensive Auseinandersetzung in professionellen Kontexten. Suizidprävention beinhaltet das Bewusstsein, dass Suizidalität für jeden Menschen ein Thema sein kann sowie die Fähigkeit, Ambivalenzen zu erkennen und aufzugreifen, somit „besprechbar“ zu machen.
Suizidalität ist ein komplexes menschliches Phänomen und erfordert vor diesem Hintergrund die intensive Auseinandersetzung in professionellen Kontexten. Suizidprävention beinhaltet das Bewusstsein, dass Suizidalität für jeden Menschen ein Thema sein kann sowie die Fähigkeit, Ambivalenzen zu erkennen und aufzugreifen, somit „besprechbar“ zu machen.
Für die Arbeit mit Menschen in suizidalen Krisen ist ein Grundverständnis der Hintergründe und Motive sowie der psychischen Realität der Betroffenen notwendig. Die Fortbildung bietet Gelegenheit zur persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Suizid und Suizidalität. Es wird das Ziel verfolgt, Ambivalenzen zu erkennen, praktisches Handeln zu aktivieren und eine professionelle Begleitung suizidgefährdeter Menschen bei gleichzeitigem Respekt vor der Autonomie zu gewährleisten.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf der systemtherapeutischen Sichtweise, die Suizidalität als ein Symptom betrachtet. Die Entwicklung einer persönlichen Haltung und Sicherheit im Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen stehen im Vordergrund.
Konkret werden folgende Inhalte vermittelt:
• Definition von Suizidalität
• Forschungsstrategien (Statistik, Risikofaktoren)
• Entwicklung einer persönlichen systemischen Haltung
• Entwicklung der Fähigkeit, Ambivalenzen zu erkennen und aufzugreifen
• Strategien und Methoden zur Risikoeinschätzung und Krisenintervention
• Suizidalität im Jugendalter
• Persönliche und institutionelle Grenzen
• Ethische und rechtliche Aspekte
Zielgruppe: Berater*innen, Therapeut*innen und Psychotherapeut*innen, sowie Mitarbeiter*innen aus Praxisfeldern der sozialen Arbeit und der Pädagogik (Jugendamt, ASD, Beratungsstellen, Schulen)
Martina Nassenstein, Dipl. Sozialarbeiterin (FH), Systemische Therapeutin/Familientherapeutin (DGSF), Supervisorin (DGSF), Lehrende für systemische Therapie und Beratung (DGSF),Tanz- und Ausdruckstherapeutin (DITAT e.V.),
22.-23. April 2027, Donnerstag: 10:00 -18:00 Uhr, Freitag: 9:00 -17:00 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
350 Euro
Warum fällt es manchen Menschen so schwer, den Koffer für den Urlaub zu packen? Warum kämpfen sie mit Ängsten oder inneren Blockaden, obwohl sich in ihrer eigenen Lebensgeschichte dafür keine offensichtlichen Ursachen finden lassen? Hinter diesen scheinbar unerklärlichen Verhaltensweisen können sich transgenerationale Weitergaben verbergen – und vor allem das Genogramm ist ein Werkzeug, mit dem sie sichtbar werden.
Warum fällt es manchen Menschen so schwer, den Koffer für den Urlaub zu packen? Warum kämpfen sie mit Ängsten oder inneren Blockaden, obwohl sich in ihrer eigenen Lebensgeschichte dafür keine offensichtlichen Ursachen finden lassen? Hinter diesen scheinbar unerklärlichen Verhaltensweisen können sich transgenerationale Weitergaben verbergen – und vor allem das Genogramm ist ein Werkzeug, mit dem sie sichtbar werden.
„Gefühlserbschaften" sind nicht selten Erlebnisse, mitunter traumatischer Natur, die von früheren Generationen weitergegeben wurden. Sie bieten oft den entscheidenden Ansatzpunkt, um dieses für die Klient:innen oft befremdliche Verhalten nachvollziehbar und sinnhaft einzuordnen.
Um diesen unbewussten Dynamiken auf die Spur zu kommen, braucht es mehr als nur die Analyse der gegenwärtigen Symptome oder Fragestellungen. Ein wichtiges Handwerkszeug dafür ist das Genogramm: Es macht familiäre Muster über mehrere Generationen hinweg sichtbar und schafft einen konkreten, strukturierten Zugang zu Themen, die sonst diffus bleiben. Ergänzend braucht es die Offenheit für den größeren Kontext – soziale, kulturelle und historische Hintergründe, die für die individuelle Familiengeschichte der Klient:innen prägend sein können. Kenntnisse in der Familienforschung sind dabei ebenso wertvoll wie eine feinfühlige Begleitung.
Ein zentrales Element für einen wirksamen Prozess ist die Haltung der Therapeut:innen oder Coaches selbst. Ihre Bereitschaft, mit dem eigenen Genogramm zu arbeiten und sich mit den emotionalen Vermächtnissen der eigenen Familie auseinanderzusetzen, schafft den Raum für echte Resonanz.
Die Fortbildung ist konsequent auf den direkten Praxistransfer ausgerichtet: Alle Methoden werden anhand konkreter Fallbeispiele erprobt und lassen sich unmittelbar in die eigene therapeutische oder beraterische Tätigkeit integrieren.
Inhalte der Fortbildung:
• Reflexion der eigenen transgenerationalen Muster anhand des Genogramms
• Methodische Einführung in die strukturierte Familienrecherche
• Wissenschaftliche Grundlagen zur transgenerationalen Weitergabe
• Typische Erscheinungsformen von Gefühlserbschaften im Alltag
• Ressourcenorientierter Umgang mit transgenerationalen Themen
• Genogrammarbeit im Prozessverlauf
• Selbstfürsorge im Umgang mit belastenden oder traumatischen Inhalten
• Praktische Handouts mit Übungen, Beispielen für Genogramme und Leitfragen für den Berufsalltag
Sven Rohde, Coach, Workshopleiter und Podcaster, HP Psych, Systemischer Berater (DGSF), Autor des Buches „Gefühlserben. Die geheime Macht und Kraft unserer Herkunft“, unter dem Titel „Gefühlserben“ veröffentlicht er ebenso einen Podcast und ein Internet-Portal.
www.svenrohde.com, www.gefühlserben.de
20.-21. Juli 2027, Dienstag: 10:00-18:00 Uhr, Mittwoch: 9.00 Uhr-17.00 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
350 Euro
Systemische Aufstellungsarbeit ist eine kraftvolle und kreative Methode in Beratungs-,Therapie - und Supervisionsprozessen. Mit Figuren, Platzhaltern, Symbolen und Personen im Einzel-, Paar-, und Familiensetting können innere Bilder aufgestellt und dynamisch bewegt werden.
Systemische Aufstellungsarbeit ist eine kraftvolle und kreative Methode in Beratungs-,Therapie - und Supervisionsprozessen.
Mit Figuren, Platzhaltern, Symbolen und Personen im Einzel-, Paar-, und Familiensetting können innere Bilder aufgestellt und dynamisch bewegt werden.
Im Seminar sind Anliegen, aber auch Themen aus dem Arbeitskontext willkommen, um geeignete Aufstellungsformate kennenzulernen und sie auch selbst anzuwenden. In Untergruppen besteht die Möglichkeit Aufstellungen anzuleiten und die Grundlagen der Arbeit mit Stellvertreter*innen kennenzulernen und zu üben.
Das Seminar richtet sich an Interessierte mit systemischer Vorbildung, die in ihrem beruflichen Kontext Methoden der Aufstellungsarbeit anwenden wollen.
Randolf Hummel, Dip. Sozialarbeiter, Systemischer Therapeut und Berater (SG), systemischer Coach und Supervisor, Lehrender am Bodensee-Institut
08.-10. September 2027, Mittwoch: 11:00-18:00 Uhr, Donnerstag: 9:00-18:00 Uhr, Freitag: 9:00 Uhr-16.00 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
450 Euro
Die Lebenszeitprävalenz für traumatische Erfahrungen liegt bei 80% (Frans, Ö. et al., 2005). Eine Folge davon kann die Manifestierung einer posttraumatischen Belastungsstörung PTBS sein. Die PTBS wird verstanden als eine Gedächtnisfunktionsstörung, die ohne therapeutische Intervention auch Jahrzehnte nach dem Ereignis noch ein hohes Belastungspotential hat.
Die Lebenszeitprävalenz für traumatische Erfahrungen liegt bei 80% (Frans, Ö. et al., 2005). Eine Folge davon kann die Manifestierung einer posttraumatischen Belastungsstörung PTBS sein. Die PTBS wird verstanden als eine Gedächtnisfunktionsstörung, die ohne therapeutische Intervention auch Jahrzehnte nach dem Ereignis noch ein hohes Belastungspotential hat.
Ganz gleich, wie die Ausrichtung des beraterischen oder therapeutischen Settings ist: Sie kennen bestimmt die Situation, dass im Gespräch ein Thema auftaucht, welches eine starke emotionale Wucht hat. Ist dann möglicherweise Ihr erster Impuls, nicht tiefer einzusteigen, weil Sie die psychische Destabilisierung Ihres/r Klienten/in befürchten?
Dieses Seminar vermittelt methodische Herangehensweisen, die es Ihnen ermöglichen, mit der „Herausforderung Trauma“ umzugehen. Dabei wird ausreichend Zeit sein für praktisches Üben in Kleingruppen.
Inhalte und Ziele des Seminars :
- Die Physiologie des Überlebens: Entstehung von posttraumatischer Symptomatik
- Übersicht zu traumtherapeutischen Ansätzen
- Die Stabilisierungsdebatte: pro und contra
- Exposition am Beispiel der Narrativen Expositionstherapie NET
- Sicherheit gewinnen im Umgang mit traumabelasteten Klient*innen/Patient*innen
- Was tun bei Intrusionen, Flashbacks, Dissoziation?
- Trauma als systemische Herausforderung: Auswirkungen auf das Umfeld der Betroffenen, transgenerationale Bedeutung, Vermeidungsverhalten systemisch betrachtet
Dr. Antina Beutel, Psychologin M.Sc., Psychoonkologin (DKG), Systemische Therapeutin/ Familientherapeutin/Beraterin (DGSF), Fachkrankenschwester für Anästhesie- und Intensivpflege, Traumatherapeutin (NET)
14.-15. Oktober 2027, Donnerstag: 10:00-18:00 Uhr, Freitag: 9.00 Uhr-17.00 Uhr,
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
350 Euro
Was macht Therapie und Beratung wirksam - und wie lässt sich das neurobiologisch verstehen?
Systemische Therapie und Beratung bietet einen reichen Methodenschatz, der weit über Sprache und Kognition hinausgeht: Analoge und körperorientierte Methoden, symbolisches Arbeiten mit Objekten sowie Imaginationen eröffnen neue Lösungsräume und können Veränderungsprozesse nachhaltig anstoßen.
Was macht Therapie und Beratung wirksam - und wie lässt sich das neurobiologisch verstehen?
Systemische Therapie und Beratung bietet einen reichen Methodenschatz, der weit über Sprache und Kognition hinausgeht: Analoge und körperorientierte Methoden, symbolisches Arbeiten mit Objekten sowie Imaginationen eröffnen neue Lösungsräume und können Veränderungsprozesse nachhaltig anstoßen.
Die Neurobiologie liefert hierfür spannende Erklärungsansätze: Wie fördern emotionale Aktivierung und Dopamin die Motivation? Wie unterstützt Neuroplastizität Veränderung? Und welche Rolle spielt der Körper im Sinne des Embodiments für wirksame therapeutische Prozesse?
In diesem Seminar verknüpfen wir systemische Methoden mit neurobiologischen Grundlagen - praxisnah, erfahrungsorientiert und unmittelbar übertragbar in den eigenen Arbeitskontext. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf systemischer Selbsterfahrung: Wir arbeiten mit allen Sinnen an eigenen Themen - und erkunden dabei, wie zentrale Persönlichkeitsmerkmale wirksamer Therapeut*innen und Berater*innen gefördert werden können.
Das Seminar richtet sich an Fachleute aus Beratung, Therapie und Psychotherapie, die sich und ihre methodische „Schatzkiste“ bereichern und zugleich fundiert verstehen möchten, warum ihr Handeln im Gehirn tatsächlich etwas bewegt.
Margit Löchte, Psychologin (M.Sc.), Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Lehrende für systemische Therapie, Beratung und Coaching (DGSF), systemische Therapeutin/Familientherapeutin (DGSF), systemische Paartherapeutin und -beraterin (DGSF), systemische Coachin (DGSF), Zertifizierte Mediatorin (VSG) und Supervisorin (Oregon State University Corvallis, USA), staatlich zugelassen zur Psychotherapie nach HeilprG.
21.-22. Oktober 2027, Donnerstag: 10:00 -18:00 Uhr, Freitag: 9:00 -17:00 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
350 Euro
In der systemischen Arbeit steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt – mit all seinen Denk-, Gefühls- und Beziehungsmustern. Doch wie oft geraten dabei Körperwahrnehmung und achtsame Selbstanbindung in den Hintergrund?
Embodiment-orientierte systemische Therapie und Beratung integrieren den Körper als Resonanz- und Interventionsmedium in systemische Prozesse.
In der systemischen Arbeit steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt – mit all seinen Denk-, Gefühls- und Beziehungsmustern. Doch wie oft geraten dabei Körperwahrnehmung und achtsame Selbstanbindung in den Hintergrund?
Embodiment-orientierte systemische Therapie und Beratung integrieren den Körper als Resonanz- und Interventionsmedium in systemische Prozesse. Es wird davon ausgegangen, dass Symptome, Ressourcen und Beziehungsmuster nicht nur sprachlich, sondern auch körperlich sichtbar und veränderbar sind.
„Was der Körper weiß, bevor es der Kopf begreift.“
Dieses Seminar lädt dazu ein, Embodiment als kraftvollen Zugang für systemische Therapie und Beratung „neu“ zu entdecken und Veränderungsprozesse nachhaltiger zu begleiten. Es findet ein lebendiger Wechsel aus Theorieimpulsen, Selbsterfahrung, praxisnahen Übungen und kollegialem Austausch statt.
Dieses Seminar richtet sich an Fachpersonen aus Therapie, Beratung, Coaching, Supervision und psychosozialer Arbeit, die ihr professionelles Repertoire um körperorientierte, systemisch eingebettete Methoden erweitern möchten.
Sabrina Müller, Psychologin (M.Sc.), Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF), Lehrende für Systemische Therapie und Beratung (DGSF), Breathwork-Trainerin.
Jan Raisch, Diplom Pädagoge (Univ.), systemischer Therapeut/Familientherapeut (DGSF) in eigener Praxis, Lehrender für systemische Therapie und Beratung (i.A.) DGSF
30.-31. Oktober 2027, Samstag: 10:00-18:00 Uhr, Sonntag: 9:00-17:00 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
350 Euro
In In diesem Seminar verlassen wir ein Führungsverständnis, das die Persönlichkeit, das Charisma oder das Talent einer Führungskraft als zentrale Merkmale gelingender Leitung betont.
Dabei stellen wir uns grundlegende Fragen:
Was bedeutet Führung heute eigentlich? Wie sieht „richtige Leitung“ aus? Und wie kann eine systemische Sichtweise dabei helfen, prozess- und gleichzeitig zielorientiert zu leiten, ohne dabei die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen, der Einrichtung noch die eigenen Stärken und Herausforderungen aus den Augen zu verlieren?
In diesem Seminar verlassen wir ein Führungsverständnis, das die Persönlichkeit, das Charisma oder das Talent einer Führungskraft als zentrale Merkmale gelingender Leitung betont.
Dabei stellen wir uns grundlegende Fragen:
Auf diese Fragen werden wir an zwei Tagen gemeinsam Antworten entwickeln. Dabei werden theoretische Grundlagen einer systemischen Sicht auf Führung vermittelt und mit praktischen Übungen vertieft.
Zielgruppe :
Das Seminar Systemisch Führen & Leiten richtet sich an angehende, wie auch an bereits etablierte und erfahrene Leitungskräfte aller Führungsebenen aus Gesundheit, Bildung, Pädagogik, Sozialer Arbeit und Wirtschaft.
Corinna Wolf, Dipl.-Psychologin, systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF), Lehrende für systemische Therapie (DGSF), PMR- und Stressmanagement-Trainerin
Jan Raisch, Diplom Pädagoge (Univ.), systemischer Therapeut/Familientherapeut (DGSF) in eigener Praxis, Lehrender für systemische Therapie und Beratung (i.A.) DGSF
09.-10. Dezember 2027, Donnerstag: 10:00-18:00 Uhr, Freitag: 9:00-17:00 Uhr
Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung, Seestraße 17, 78315 Radolfzell
350 Euro
Führungskräfte sind oft in besonderem Maße gefordert und beansprucht. Für die eigene psychische und körperliche Gesundheit zu sorgen und regelmäßig die richtige Balance zu finden ist sinnvoller Teil des Führungsalltags. Gleichzeitig sind Leitungspersonen auch aufgefordert, die Gesundheit Mitarbeitender zu fördern und einen Rahmen zu schaffen, der eine stabile und langfristige Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeitenden möglich macht.
In diesem Online-Workshop wollen wir darüber in einen (ersten) Austausch treten, welcher Stellenwert von besonders psychischer Gesundheit aus Führungsperspektive sinnvoll sein kann. Dazu werden als kurze Impulse Sichtweisen, Modelle und Methoden aus der systemischen Arbeit vorgestellt, und gemeinsam diskutiert, wie sie in den jeweiligen Tätigkeitsfeldern der teilnehmenden Führungskräfte Anwendung finden könnten.
Hinweis: Der Umgang mit psychiatrischen Diagnosen bei Mitarbeitenden soll hier aufgrund des begrenzten Rahmens nicht im Vordergrund stehen.
Corinna Wolf, Dipl.-Psychologin, systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF), Lehrende für systemische Therapie (DGSF), PMR- und Stressmanagement-Trainerin
16. November 2026, Donnerstag: 17.30 Uhr-20.00 Uhr
Online-Workshop
50 Euro
Menschen, die aufgrund stressbedingter Überlastung und entsprechenden Folge-Symptomen Unterstützung suchen, haben oft starke innere Leistungsideen und feste Grundüberzeugungen bezüglich des Wertes eines Menschen und seiner Beziehungen. Konstruktivistische Ansätze und eine ressourcenorientierte Herangehensweise sind im Umgang damit nicht nur für Behandler*innen sinnvoll, sondern auch für die Betroffenen sehr hilfreich, um sich neue Sichtweisen im Gleichgewicht mit sich selbst, den relevanten Systemen und der Umwelt zu erarbeiten..
Menschen, die aufgrund stressbedingter Überlastung und entsprechenden Folge-Symptomen Unterstützung suchen, haben oft starke innere Leistungsideen und feste Grundüberzeugungen bezüglich des Wertes eines Menschen und seiner Beziehungen.
Konstruktivistische Ansätze und eine ressourcenorientierte Herangehensweise sind im Umgang damit nicht nur für Behandler*innen sinnvoll, sondern auch für die Betroffenen sehr hilfreich, um sich neue Sichtweisen im Gleichgewicht mit sich selbst, den relevanten Systemen und der Umwelt zu erarbeiten.
Im Seminar werden die wertvollen Beiträge einer konstruktivistisches Haltung für das Stressmanagement aufgezeigt und Methoden aus dem Bereich von Imagination, Embodiment und der Arbeit mit inneren Anteilen in der konkreten Anwendung im Bereich Stressmanagement sowie der Behandlung von Stressfolgeerkrankungen besprochen.
Corinna Wolf, Dipl.-Psychologin, systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF), Lehrende für systemische Therapie (DGSF), PMR- und Stressmanagement-Trainerin
11.März 2027, Donnerstag: 17.30 Uhr-19.00 Uhr
Online-Workshop
50 Euro
Die Selbstständigkeit, gerade im therapeutischen und beratenden Bereich, besteht im Wesentlichen aus einer Kombination von einer fein und gut abgestimmten innerlichen Vorbereitung, den „weichen Faktoren“ und den notwendigen steuerlichen und rechtlichen „harten Faktoren“. Diese beiden sind eine reizvolle, aber auch neue und unbekannte Angelegenheit für Viele.
Die Selbstständigkeit, gerade im therapeutischen und beratenden Bereich, besteht im Wesentlichen aus einer Kombination von einer fein und gut abgestimmten innerlichen Vorbereitung, den „weichen Faktoren“ und den notwendigen steuerlichen und rechtlichen „harten Faktoren“. Diese beiden sind eine reizvolle, aber auch neue und unbekannte Angelegenheit für Viele.
Mit diesem Workshop wollen wir Ihnen dabei helfen aus der Idee einer Selbstständigkeit ein befriedigendes Unterfangen für Sie zu machen. Ob dies nun in Vollzeit oder nebenberuflich stattfinden soll oder bereits stattgefunden hat, ist hierfür relativ unerheblich.
Das sind die Themen des Tages:
An diesem Tag werden alle relevanten Informationen für eine Existenzgründung erläutert – danach sind Sie gut gerüstet!
Martina Rosanski, Betriebswirtin, systemische Organisationsberaterin (WIBK, Paderborn), Zertifizierte Stiftungsberaterin (Bundesverband der dt. Stiftungen, Berlin)
5. November 2026, Donnerstag: 9:00 -16:00 Uhr
Online-Seminar
195 Euro
Die Selbstständigkeit, gerade im therapeutischen und beratenden Bereich, besteht im Wesentlichen aus einer Kombination von einer fein und gut abgestimmten innerlichen Vorbereitung, den „weichen Faktoren“ und den notwendigen steuerlichen und rechtlichen „harten Faktoren“. Diese beiden sind eine reizvolle, aber auch neue und unbekannte Angelegenheit für Viele.
Die Selbstständigkeit, gerade im therapeutischen und beratenden Bereich, besteht im Wesentlichen aus einer Kombination von einer fein und gut abgestimmten innerlichen Vorbereitung, den „weichen Faktoren“ und den notwendigen steuerlichen und rechtlichen „harten Faktoren“. Diese beiden sind eine reizvolle, aber auch neue und unbekannte Angelegenheit für Viele.
Mit diesem Workshop wollen wir Ihnen dabei helfen aus der Idee einer Selbstständigkeit ein befriedigendes Unterfangen für Sie zu machen. Ob dies nun in Vollzeit oder nebenberuflich stattfinden soll oder bereits stattgefunden hat, ist hierfür relativ unerheblich.
Das sind die Themen des Tages:
An diesem Tag werden alle relevanten Informationen für eine Existenzgründung erläutert – danach sind Sie gut gerüstet!
Martina Rosanski, Betriebswirtin, systemische Organisationsberaterin (WIBK, Paderborn), Zertifizierte Stiftungsberaterin (Bundesverband der dt. Stiftungen, Berlin)
29. April 2027, Donnerstag: 9:00 -16:00 Uhr
Online-Seminar
195 Euro